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Robin Krasniqi konnte Jürgen Brähmer den WM-Gürtel noch nicht entreißen!



(Foto: E. Popova)


Aufgabe durch tiefe Cut-Verletzung an der Lippe nach der 9. Runde



Es war der Sieg der Erfahrung! Mit unbändigem Willen und dem Mut das große Ziel schon jetzt zu erreichen – so präsentierte sich SES-Fighter Robin Krasniqi gestern Abend im Duell gegen den neun Jahre älteren Jürgen Brähmer um dessen WM-Gürtel der WBA im Halb-Schwergewicht.


(Foto: E. Popova)

Mit den ersten Runden entwickelte sich ein toller Kampf, der die ausverkaufte Stadthalle in Rostock mitriss. In der zweiten Runde konnte Robin Krasniqi den ersten harten Treffer setzen, aber Weltmeister Jürgen Brähmer konterte in seinem Heimspiel sofort. So entwickelte sich ein Kampf auf hohem Niveau, der immer wieder beiden Boxern alles abverlangte. Zumeist im Vorwärtsgang, setzte Robin Krasniqi den Weltmeister unter Druck, kam mit rechten Haken durch und forderte so die ganze Erfahrung von Brähmer ab. Der konnte mit einigen Kontern und der Umstellung seiner Taktik auf seine ganze Erfahrung setzen und nutzte über seine technischen Vorteile seine Schlagkraft.

In der 9. Runde setzte Robin Krasniqi zwei schöne Treffer mit der Rechten, musste aber im Anschluss harte Treffer nehmen, wurde angezählt und rettete sich in die Ringpause. Dort wurde ein sehr tiefer Cut in der Oberlippe noch behandelt, aber nach weiterer Begutachtung musste Trainer Dirk Dzemski dem guten Ringrichter Terry Weeks das Signal zur Aufgabe geben. Tko in Runde 10, und es bleibt die Erkenntnis, dass sich Robin Krasniqi in allen Ehren gegen einen „ausgebufften“ Weltmeister Jürgen Brähmer geschlagen hat.


(Foto: E. Popova)

"Es war ein starker Kampf von Robin. Er hat mir schon viel abverlangt", sagte Brähmer nach dem Kampf bei Sat.1. "Wir können gerne wieder einen Kampf machen."

Robin Krasniqi war tief enttäuscht: "Er ist wirklich ein starker Mann. Ich bin im Moment sehr traurig, aber ich werde mein Ziel weiter jagen." Und dann Weltmeister werden - dieser Meinung ist nicht nur sein SES-Team!


(Foto: E. Popova)




Ihr SES-Team
22.03.2015 - 11:47:26 Uhr
 


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