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Weltmeister Jan Zaveck begleicht alte Rechnung und stellte die Ehre wieder her


Weltklasse-Fight gegen Rafal Jackiewicz


IBF Weltmeisterschaft im Weltergewicht, 12 Rounds;
Jan Zaveck vs. Rafal Jackiewicz;
Punktsieg Jan Zaveck;


Horward Foster: 117:111
Leszek Jankowiak: 114:114
Zdravko Milojevic: 117:111


(Foto: Eroll Popova)


Vor 14.000 Zuschauern, in der ausverkauften Sportpark Arena in Ljubljana stellte IBF-Weltmeister Jan Zaveck am vergangenen Samstagabend seine Ehre für eine alte, offene Rechnung wieder her. Im Kampf um die IBF-Krone im Weltergewicht besiegte er den Polen Rafal Jackiewicz nach zwölf Runde nach Punkten. Die erste Pflichtverteidigung des SES-Champions war quasi ein Rückkampf. Jackiewicz hatte im November 2008 in Katowice gegen Zaveck nach einem umstrittenen Punkturteil die Europameisterschaft verteidigt. Jetzt war der Pole offizieller Herausforderer gegen den Weltmeister. Doch Jan Zaveck ist in seiner Heimat nicht zu schlagen. In einem atemberaubenden Fight besiegte er seinen Kontrahenten nach Punkten.


(Foto: Eroll Popova)


Von Beginn an zeigte der Champion, wer der Herr im Ring ist. Druckvoll und konsequent startete Zaveck in das Duell. Aber auch Jackiewicz suchte seine Chancen. Im Ring der Sportpark Arena standen sich zwei Weltklasse-Fighter gegenüber. Und immer wieder peitschten die lauten Anfeuerungsrufe der Zuschauer den Weltmeister voran. Jan Zaveck diktierte das Geschehen im Seilgeviert. Doch der Herausforderer wartete selbst mit Kontern auf. Die Souveränität und Übersicht in der Deckung, die der Schützling von SES-Coach Dirk Dzemski zelebrierte, ließen die Wirkung der Jackiewicz-Angriffe im Keim ersticken. Das Tempo des Gefechtes blieb bis zur Hälfte enorm hoch. Zaveck und Jackiewicz wechselten sich oft in den Attacken ab. Aber der Weltmeister blieb bis dahin stets der aktivere und überlegene Fighter.


(Foto: Eroll Popova)


Der technisch und taktisch sehenswerte Schlagabtausch blieb zu jeder Zeit fair. Jan Zaveck war von seinem Trainer hervorragend eingestellt worden. Gegen den Herausforderer fand er das richtige Distanzgefühl und konnte deshalb seine Schlagserien zielgerichtet vorbereiten. Der Pole agierte ab der zweiten Hälfte etwas defensiver und sicherte sich stärker in der Deckung. Aus dieser Taktik heraus fuhr er immer auch eigene gefährliche Angriffe gegen den Weltmeister. Insbesondere mit dem rechten Haken konnte er punkten. Am Ende der achten Runde wogte der Kampf hin und her. Beide Profis begegneten sich wechselseitig mit sehenswerten Kombinationen. Ein ähnliches Bild zeigten auch die folgenden Distanzen. Die Vorteile, das Durchsetzungsvermögen und das Zepter behielt weiterhin der Magdeburger SES-Kämpfer.


(Foto: Eroll Popova)





Ihr SES-Team
04.09.2010 - 23:18:14 Uhr
 


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